Berichte, Analysen, Meinungen zum Unverstand der Dinge

Vizekusen und die Lust am Scheitern

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Ewig währender bester Zweiter

Die BayArena in Leverkusen. Heim- oder Wallstatt chronischen Scheiterns.

Bildrechte: By Александр Осипов from Ukraine (20120919_20_15_19__MG_9915) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons/p>

Leverkusen (AA) – Lotte ach Lotte, was tatest du nur? Hast Bayer 04 Leverkusen mal wieder auf den nackten Hintern der Tatsachen gesetzt. Nach dem bitteren Pokalaus gegen die Sportfreunde aus Lotte heißt es wieder mal für die Werkself einen Scherbenhaufen aufzukehren.  Ja ja, der Pokal hat seine eigenen Gesetze (wie alt ist denn der Spruch schon wieder?) und Leverkusen ist nicht der erste Erstligist der von einem unterklassigen Verein aus dem Bewerb gebolzt wird. Aber ausgerechnet wieder mal Leverkusen? Moment, da war doch was? Stimmt. Und zwar schon immer! Oder fast immer! Was das Aufkehren von Scherbenhaufen betrifft, ist Bayer 04 der Meister aller Besen.

Es wäre leichtfertig von einem Fluch zu sprechen. Nein, Fluch trifft das ewige Scheitern nicht wirklich. Da sind keine höheren Mächte, die das Spiel der Werkself kraft Magie beeinflussen. Dafür wäre Leverkusen viel zu überschätzt. Leverkusen braucht nicht verflucht zu werden. Wozu auch? Welcher Hexenmeister hätte bitteschön nötig, Leverkusen zu verfluchen?

Mal vom Pokalsieg 1993 und dem Gewinn des UEFA-Pokals 1993 abgesehen, verstand es Bayer 04 Leverkusen stets meisterlich, im entscheidenden Moment dem Gegner großzügig den Vortritt zu lassen und nicht Meister zu werden. Ging’s spitz auf Knopf konnte man darauf wetten, dass Leverkusen vergeigt. Nun ja, es wollte eh keiner wetten: Schlechte Quote. Verständlich, dass die Werkself zur Zielscheibe für Hohn und Spott wurde: National “Vizekusen”, international “Neverkusen”. Nein, nicht wahr. Hohn und Spott kommen beißend daher. “Mildes Belächeln” trifft viel eher den Kopf auf den Nagel.

Eine Zeitlang erntete eine beherzt kämpfenden Mannschaft ja immer noch Mitleid, der man auch sicher irgendwann eine Meisterschaft oder einen Finalsieg in einem europäischen Wettbewerb zutraute. Dann war da die Niederlage im Finale der Champions League 2002 gegen Real Madrid. Von da an ging’s langsam aber stetig bergab. Die Jahre gingen ins Land. Das Zutrauen ließ nach und das Mitleid verflog. Trainerentlassung folgte Trainerentlassung. Die Ränge zwei bis acht wurden zum chronischen Symptom. Die Hoffnung auf einen Titel verblasste. Egal welcher Trainer das Team gerade therapierte. Die graue Maus mutierte mehr und mehr zur grauen Maus.

Da macht es auch keinen Sinn den dauerenttäuschten Rudi Völler zu trösten. Die grauen Haare hatte Tante Käthe zwar lange bevor er bei Leverkusen anheuerte, Aber wenn die Haare eh schon grau sind, kann man sie sich vor Gram immer noch ausreißen. Die lichten Stellen im ehedem dichten Gewölle lassen durchaus diesbezügliche Vermutungen aufkommen.  Am Trainer hält man fest, obwohl man bei Roger Schmidt nach den jüngsten eigenwilligen Aussetzern vermuten könnte, dass das eine oder andere Schräublein locker und das Scharnier einer losen Klappe unter dem dünnen Haupthaar versteckt rostig vor sich hinquietscht. Trotzdem bleibt in Leverkusen immer noch “alles Rodscha.”

Vielleicht war’s ja gar kein Fluch? Vielleicht war’s der unbedarfte Satz des besten Spielers den das Team je hatte, Michael Ballack: “Keiner verliert ungern!” Der Satz hat dem Fußballgott wohl so gut gefallen, dass er ihn als Wahlspruch auf ewig den Leverkusenern unter die Haut brannte. Also doch ein Fluch, wenn man so will.

Heute spielt Wolfsburg gegen Leverkusen. Noch so ein Team mit dem Unwillen zum Sieg. Mal sehen, wer da wohl wen gewinnen lässt.

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Wayne Rooney beantragt in Frankreich Asyl

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Das Empire löst sich auf

Erst der Brexit, dann noch bei der Euro gegen Island raus. Englands Fußballikone Wayne Rooney beantragte in Frankreich kurzerhand Asyl.

Bildrechte: By Gordon Flood (originally posted to Flickr as _MG_8223) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Nizza (AA) – Football is staying away. So könnte die allgemeine Schlagzeile zum unglückseligen England lauten, seitdem sie im letzen Jahrtausend, anno 1966 per Wembleytor das erste und einzige mal Weltmeister wurden. Seit dazumal hat sich Fortuna konstant und konsequent vom Mutterland des Fußballs abgekehrt und seitdem nie wieder einen wohlgesonnenen Blick gegönnt. Ja, es stellt sich einem angesichts dieser englischen Misere, oder Nichtskönnerschaft, die grundsätzliche Frage: Haben die den Sport wirklich erfunden? Ach, hätte sich doch damals der russische Linienrichter Tofiq Bəhramov nur verguckt und kein Tor gesehen. Dann wären zwar vielleicht wir Deutschen Weltmeister geworden, aber vielleicht, vielleicht hätte stattdessen an unseren Stollen das immerwährende Fußballpech geklebt. Statt unserer wären dann vielleicht die Engländer glückselig von Finalteilnahme zu Finalteilnahme gerauscht. Aber, wenn und hätte. Das Glück, vor allem das fußballerische ist ein unberechenbares Miststück und sicherlich ist es müßig darüber zu diskutieren, ob die Engländer diese Schicksalsschläge verdient haben oder nicht. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Logisch haben sie’s verdient. Das Schicksal hat es immer so gewollt. Oder fällt Ihnen, werter Leser, ein Alternativszenario zum englischen Dauerpech ein? Ein Volk, das sich fortwährend im Dauerregen befindet, landet zwangsläufig in der Dauertraufe.

Um das Fass zum Überlaufen zu bringen hat Wayne Rooney bei der Einwanderungsbehörde in Nizza vorgesprochen und um Asyl in Frankreich gebeten. Shocking! Ausgerechnet Wayne Rooney. Die Inkarnation der britischen Bulldogge kehrt seinem Mutterland den Rücken und bittet bei den Froschfressern um Asyl. Geht’s noch? Aber was hätte er auch sonst machen sollen. Die Isländer, die für sich in Anspruch nehmen können, die einzig wahre Insel nördlich des Ärmelkanals zu sein, haben ihn völlig nackig gemacht. Sind sie doch über die Engländer hergefallen wie einst Ragnar Lothbrok über Wessex. Mit dem verlorenem Gesicht braucht er nicht mehr zurückzukehren auf seine Insel. Eigentlich logisch, dass er sein Heil in der Flucht nach Frankreich sieht, auch wenn er sich fußballerisch wahrscheinlich ein oder zwei Klassen tiefer wiederfindet. Gewinnen kann er so allenfalls noch einen Blumentopf. Aber lieber den, als daheim unter Pfiffen und Johlen erstklassig zu spielen. Dann mach es mal gut, Wayne! Und viel Spaß beim Französisch lernen.

Zum Katholizismus übergetreten und in die Obhut eines Zisterzienserklosters geflüchtet sein soll Englands Ex-Coach Roy Hodgson. Britische Hools hatten ihm angedroht, falls er jemals wieder britischen Boden betritt, schon Teer und Federn auf ihn warten. Ein guter Grund für ihn, den Rest seines Lebens der Kontemplation zu widmen und immerdar zu schweigen. 

Und wir? Ja, wir werden weiterhin auf der Woge des Erfolges reiten. Das Erreichen des Halbfinales von fußballerischen Großevents ist auf immer Pflicht. Bis es uns dann irgendwann erwischt. Das britische Pech. Und da könnten wir anfangen, die Briten zu beneiden. Je früher die Erkenntnis falsche Entscheidungen getroffen und falschen Propheten gefolgt zu sein, desto eher die Wahrscheinlichkeit, einer schnellen Kehrtwendung zum Positiven. Schneller jedenfalls als bei denen, die da selbstherrlich glauben richtig zu liegen, nur weil sie das Schicksal bislang so positiv bedacht hat. Dann könnte uns England tatsächlich voraus sein. Die Liebe der Götter ist am Ende bei denen, die ihre Größe aus der Niederlage ziehen.

 

Anmerkung der Redaktion
Mit dem Schlusswort gewinnen wir allemal den Schwulst und Kitsch-Preis. Wir bitten Sie, werter Leser, den ganzen dämlichen Sermon im letzten Absatz komplett zu ignorieren.

 

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FC Bayern spielt nächste Saison in Schwarz-Gelb

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Trikot-Tausch bei Hummels-Transfer

Muss sich in der kommenden Saison nicht an neue Textilien gewöhnen. Mit Mats Hummels kauft der FC Bayern gleich Hemd, Hose und Stutzen mit.

Bildrechte: By Eastfrisian (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Dortmund, München (AA) – Trubel und Trouble auf dem Transfermarkt. Kaum geht die Spielzeit in der Zielgerade, wirft die nächste Saison mit dem üblichen Stühlerücken schon wieder ihre Schatten voraus. Hauptfigur dabei, eine der Hauptfiguren der Liga: Mats Hummels. Es scheint, als hätten die Roten, was Spielertransfers betrifft, ein Abonnement bei den Schwarz-Gelben. Haben sie sich doch in den letzten Jahren immer wieder schon fast schamlos beim Kader des nächstbesten Rivalen bedient. Weil der Rekordmeister so viele Ex-Dortmunder in seinen Reihen angesammelt hat und weil die Bälle zukünftig weder beim falschen Spieler noch im falschen Tor landen sollen, verkündete Bayernboss Rummenigge, dass er die Dortmunder Farben dieses mal gleich mitkauft.

“Die Gründe dafür liegen doch auf der Hand: Jedesmal wenn wir von den Dortmundern einen Spieler kauften, dauerte es eine geraume Weile bis der Neue – nein, nicht der Neuer, der kam ja von Schalke – sich ins Mannschaftsgefüge integriert hatte. Gerade bei denen war zu Beginn der Spielzeit eine enorm hohe Quote an Fehlpässen zu verzeichnen. Das eskalierte manchmal derart, dass so ein Spieler völlig unbedrängt ins eigene Tor schoss. Viel hätte nicht gefehlt und er hätte danach auch noch sein Jubeltänzchen vor der gegnerischen Fankurve veranstaltet. Dem mussten wir einfach einen Riegel vorschieben,” so Rummenigge.

“Also haben wir das Phänomen mit Hilfe von Psychologen untersucht und kamen zu dem Schluss, dass ein transferierter Spieler wesentlich länger braucht, seinen Wechsel zu verarbeiten als gemeinhin angenommen. Die emotionale Bindung zum Ex-Verein und dessen Farben haben wir offen gestanden unterschätzt. In Konsequenz kaufen wir das Trikot jetzt einfach mit dazu. Das wird im übrigen nicht nur die Dortmunder betreffen, sondern jeden Verein, von dem wir einen Spieler kaufen.”

Auf die berechtigte Frage, was denn ein Verein macht, nachdem ihm der FC Bayern Spieler und Trikot abgekauft hat, reagierte Rummenigge etwas schroff: “Wissen Sie, um im europäischen Spitzenfussball mit die erste Geige zu spielen, dürfen wir in der Wahl der Mittel manchmal nicht zimperlich sein. Im Übrigen gibt es ja noch eine Menge ungenutzter Farbkombinationen, auf die die betroffenen Clubs immer noch ausweichen können. Es wird noch Jahre dauern, bis wir sämtliche Farben durchdekliniert haben. Und wenn irgendwann Verein oder Spieler nackt dastehen; ist ja vielleicht auch ganz schön!”

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Also Abgemacht: Italien spielt heut abend auf das eigene Tor

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Faire Geste

Wenn 21 Spieler auf sein Tor einstürmen, bekommt Gianluigi Buffon eine ganze Menge zu tun. Aber für einen Weltklassekeeper wie ihn ist das genau die richtige Herausforderung.

Bildrechte: By Puma (mynewsdesk.com (cropped)) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

München (AA) – Deutschland gegen Italien war im Fußball schon immer der Klassiker. Ein Klassiker auch in dem Sinne, dass es schon ewig lange her ist und man sich kaum noch daran erinnern kann. Erinnern an den letzten Erfolg der Deutschen über die Italiener in einem Länderspiel. Sage und schreibe 21 Jahre ist es her, dass ‘Schland den Sieg davontrug. Im Fußball eine Ewigkeit.

Damit die Nationalelf als amtierender Weltmeister nicht vollkommen das Gesicht verliert, was nach der englischen Ohrfeige vom letzten Samstag nicht mal so unwahrscheinlich ist, machte man sich Gedanken, wie man das Spiel heute abend sauber über die Bühne bringen könnte. Eine Idee war, einfach die Mannschaft von 1995 nochmal antreten zu lassen. Mit erfahrenen Kämpen wie Markus Babbel, Thomas Helmer und einem Andi Köpke im Tor! Das scheiterte aber an der Absage von Paolo Maldini, der sich weigerte noch mal wie damals ein Eigentor zu schießen. Aber auch von der siegreichen Mannschaft hatte keiner mehr Lust mit Matthias Sammer zusammen zu spielen. “Der hätte alle anderen wieder nur in Grund und Boden geschrien”, so Thomas Helmer. Nur Berti Vogts, der damalige Trainer, hätte gerne wieder am Spielfeldrand gestanden.

Damit wir heute abend trotzdem eine Chance als Gastgeber gegen die übermächtigen Tifosi haben, sagten sich die Italiener einfach. “Eh, wir spiele einfach auch auf unsere eigene Tor. Der Gigi (Buffon die Red.) kriege eine gute Training für die Schuss. Isse egal, was die Deutsche mache. Isse auch  nur Freundschaftsspiel.

Tatsache ist aber auch, dass die Deutschen noch nie in einem Pflichtspiel, egal ob EM oder WM, gegen Italien gewonnen haben. Noch nie! Das ist bitter. Vielleicht sollten wir ganz auf das Spiel heute abend verzichten. Schluck!

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Länderspiel Deutschland – England wird voraussichtlich wiederholt

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Keine Latte, kein Elfer

Es gab Zeiten, da musste das Tor vor der Wucht der Lattentreffer noch festgehalten werden.

Bildrechte: See page for author [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

Berlin (AA) – Was war da gestern abend bloß los? Während eine ganze Wettgemeinde fieberhaft auf den ersten Treffer an die Querlatte wartete, dümpelte das Fußballländerspiel Deutschland gegen England vor sich hin. Beide Mannschaften machten überhaupt keine Anstalt das Aluminium auch nur im Entferntesten zu treffen. Der Ball ging entweder dummerweise ins Tor oder meilenweit daran vorbei.

Die Tatsache, dass auch noch ein italienischer Schiedsrichter die Partie leitete, macht das Geschehen noch mysteriöser. Da ist wohl etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen, munkelten einige Fachleute unter vorgehaltener Hand. Merkwürdigerweise erhöhten sich zu Beginn des Spiels schlagartig die Einsätze in den einschlägigen Wettbüros im fernen Osten: Und zwar gegen einen Treffer ans Aluminium. Viele, die auf ein “Wembley-Tor” setzten, werden wohl eine Menge Geld verloren haben.

Als die Allgemeine Allgemeine telefonisch beim DFB reklamierte, dass es wenn schon kein “Wembley-Tor” doch zumindest ein entscheidendes Elfmerschießen geben hätte müssen, bei dem zwingend Deutschland gewonnen hätte, wurden wir dort abrupt mit der lapidaren Bemerkung abgewimmelt: Bei Freundschaftsspielen gäbe es kein Ellfmeterschießen. Also sowas!

Jetzt überprüft man ob so vieler Dubiositäten bei den entscheidenden Stellen FIFA, Uefa, DFB, DFL, Kreiswehrersatzamt Castrop-Rauxel, wann und wie genau das Spiel vielleicht verschoben wurde. Dazu versucht man das vorhandene Bildmaterial noch einmal genau auszuwerten: Hawkeye, versteckte Kamera, Aufnahmen zufällig vorbei geflogener Drohnen, Handyaufnahmen von Sitzplatz No. 5367. Das Material vom ZDF ist leider nicht verwendbar, weil es durch den Kommentar von Béla Réthy erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sollte sich bei der Untersuchung der Verdacht auf Schiebung bestätigen, dann wird das Spiel zwangsläufig wiederholt. Dann soll so lange durchgespielt werden, bis es an der Latte klingelt. Ein Termin steht auch schon fest: Es wird der 10. Juli 2016 sein.

Ach ja. Es ist noch zu anzumerken, dass das Spiel 3:2 für England ausging. Wie Jogi Löw danach treffsicher feststellte: “Das Ergebnis war vollkommen nebensächlich.”

So kennt man das. Traditionell gibt es bei Spielen zwischen Deutschland und England immer einen umstrittenen Treffer an die Querlatte. Oder ein Elfmeterschießen zugunsten der Deutschen.

Bildrechte: Einbettung YouTube-

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