Berichte, Analysen, Meinungen zum Unverstand der Dinge

Max Kruse vergisst Hirn im Taxi

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Fußballer gedankenlos

Max Kruse wurde womöglich Opfer seiner selbst. Auf dem Bild hat er so scheint’s seine Siebensachen noch beieinander.

Bildrechte: By Superbass (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Berlin, Wolfsburg (AA) – Kann ja mal vorkommen, dass man sein Handy oder sein Portemonnaie im Taxi vergisst. Aber was dem Nationalstürmer Max Kruse passierte, lässt sich wohl eher in die Kategorie “extrem selten” einstufen. Vergass er doch nächtens im Oktober letzten Jahres, nach der nervenaufreibenden aber erfolgreichen Teilnahme an der “World Series of Poker”, nicht nur das Gewonnene, sondern auch das Zerronnene: Bargeld im Wert von 75.000 Euro und offenbar auch sein Gehirn.

Zwar erstattete er noch am selben Tag Anzeige wegen Diebstahls, aber bislang hat sich weder ein ehrlicher noch ein unehrlicher Finder gemeldet. Bei einem kolportierten Jahresgehalt von 5 Millionen sind die 75.000 Euro für Kruse sicherlich zu verschmerzen und fallen unter Spielgeld oder Peanuts. Aber der Hirnverlust? Der unbefleckte Laie denkt natürlich gleich: Brauchen Fußballer denn ein Gehirn? Ja, natürlich brauchen sie. Die taktischen Anforderungen an einen Profispieler sind heutzutage so hoch, das fordert auch einen agilen Denkmuskel. Nicht zu vergessen die alle geistigen Fähigkeiten abverlangenden Interviews, die man nach einem Spiel an die am Spielfeldrand lauernden Reporter zu geben hat. Deshalb braucht auch ein Max Kruse sein Gehirn unbedingt wieder.

Problematisch für die ermittelnden Behörden war, dass Kruse den Verlust seines Gehirns nicht sofort bemerkte. Auch seinen Teamkollegen fiel während des gemeinsamen Trainings nichts Sonderliches auf. Benahm er sich doch in seinen Übungseinheiten und während des Spiels wie immer. Nun gut, ein gewisser Leistungsabfall war doch festzustellen: Vor dem Verlust hatte er noch mit einem satten Dreierpack gegen Hoffenheim geglänzt. Danach war plötzlich Ladehemmung. Das ist aber für einen Stürmer der Extraklasse wie ihn, nichts Ungewöhnliches. Diese Ups und Downs kennt jeder Goalgetter.

Rätselhaft bleib aber auch der genaue Vorgang des Diebstahls. Hat nun der Fahrer mit Krakenarmen bewehrt nach hinten gegriffen und erst Hirn dann Geld entwendet? Oder war es womöglich das Auto selbst, das derart massiv in Kruses Inventar eingriff? Wer weiß, wieweit fortgeschritten die Autonomie dieser Fahrzeuge mittlerweile ist? Fakt ist, dass die Ermittlungen der Polizei im Sand verliefen und das Verfahren im Februar eingestellt wurde.

Einen Beweis unglaublicher Solidarität legte die Mannschaft des VfL Wolfsburg an den Tag: Nachdem sie vom Missgeschick ihres Mannschaftskollegen gehört hatten, legten sie alle zusammen und jeder spendete Kruse einen Teil seines Oberstübchens.

Die Allgemeine Allgemeine hat sich noch vor Ort am Taxistand umgehört. Von den Taxlern kam die einhellige Meinung: “Die meisten von uns sind so ehrlich und versuchen im Auto gefundenes Geld zurück zu bringen. Aber wenn da so ein Paket mit 75.0000 Euro im Auto liegen bleibt, dann ist das natürlich verlockend. Hirn verlieren übrigens mehr Fahrgäste im Taxi, als man denken möchte. Das bringen wir aber garantiert nicht zurück, sondern entsorgen es am nächsten Mülleimer. Erstens lässt sich’s schlecht zuordnen. Zweitens fängt es ziemlich schnell an zu stinken!”

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FIFA endlich wieder frei von Korruption

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Mani pulite - reine Hände

Bildrechte: Gianni Infantino by Piotr Drabik (Flickr: Gianni Infantino) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons | Skelett by Gottlieb Friedrich Riedel [Public domain], via Wikimedia Commons

Zürich (AA) – Der König ist tot, es lebe der König. Nach jahrelanger Stagnation, in der einer der mächtigsten Sportverbände der Welt, von einem barhäuptigen Schweizer aus dem Wallis sonnenköniggleich beherrscht wurde, ist endlich ein Nachfolger für den, mittlerweile sechs Jahre gesperrten, Sepp Blatter gekürt. Es ist der barhäuptige Schweizer aus dem Wallis: Gianni Infantino. Und wie es sich für einen kleinen Thronfolger gehört, winkt er gleich bei der Amtseinführung mit satten Reformen, viel Barem und einer Menge Geschenke für den Hofstaat.

“Mir fehlen die Worte”, waren die ersten Worte bei seiner Inauguration. Und so manche Träne floss dabei in das bereitgelegte Taschentüchlein. Lange hielten die Gefühlswallungen des gelernten Juristen Infantino aber nicht an und sofort begann er damit seine Hausmacht zu zementieren, indem er großzügig Geld und Gunst verteilte:

  • Die Aufstockung der Zahl der WM-Teilnehmer von 32 auf 40. Endlich müssen die Färöerinseln, Malta, die Bermudas und die Mongolei nicht mehr durch diese lästige Qualifikation. Die Endrunde wird fairer, weil sich die Favoriten dann viel länger, viel kräftezehrender, in reichlich mehr Spielen bis zum Finale – wenn sie’s bis dahin schaffen –  durchkämpfen müssen. Für das Fernsehpublikum wird es ungemein spannend Spiele von Mannschaften zu verfolgen, die man bislang so überhaupt nicht auf dem Schirm hatte und über deren Existenz man sich erst mal auf Wikipedia schlau machen muss.
  • Verdoppelung der Entwicklungshilfezahlungen. Diese würden von den Kleptofunktionären der einzelnen Verbände fürsorglichst treuhänderisch verwaltet und nach eingehender Einzelfallprüfung des Wohlverhaltens des oder der Bedürftigen wohldosiert an den oder diese weiter gegeben werden. Selbstverständlich abschlägig der Summe, mit der die immensen Aufwände der hart arbeitenden Verbandsoberen abgegolten werden müssen, inklusive einer kleinen Provision.
  • Völlige Freiheit von Korruption. Um diesen hehren Vorsatz durchzusetzen, setzt man auf die langjährige Erfahrung von Werner Eckerli. Nein, Eckerli ist kein Walliser. Barhäuptig, das ja! Aber kaum einer kennt die FIFA so durch und durch wie er. Keiner ist so vertraut mit den Hinterstübchen und Winkelzügen innerhalb der FIFA wie er. Dient er doch dem Verband seit dessen Gründung im Jahre 1904. Seitdem hat Werner Eckerli sein Büro nicht mehr verlassen. Genau genommen hat man Werner Eckerli seit dieser Zeit auch nicht mehr gesehen. Man nimmt aber an, dass es ihn immer noch gibt und dass er sich selbstlos und leidenschaftlich für die FIFA aufarbeitet. Stets der Korruption auf der Spur!

Nun ist vielleicht allseits zu befürchten, dass sich die ehemalige Skandalnudel FIFA, zu unserem größten Bedauern, zu einem durch und durch properen Unternehmen mausert. Worüber es am Ende kaum Berichtenswertes mehr zu berichten gäbe. Aber halt! Der neue Präsident ist ein barhäuptiger Schweizer aus dem Wallis. Und sein geschasster Amtsvorgänger Blatter, auch barhäuptiger Schweizer aus dem Wallis, bezeichnete Infantino als “würdigen Nachfolger”. Das macht richtig Hoffnung!

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Beckenbauer steht heu­te ge­gen Frank­reich in der Startelf

Löws Griff in die Trickkiste

Zieht heute gegen Frankreich den Überraschungsjoker aus dem Ärmel: Jogi Löw.

Bildrechte: By Steindy (talk) 10:00, 27 June 2011 (UTC) (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Paris (AA) – Für ein bisschen Aufregung sorgte, kurz vor dem heutigen Prestigeduell gegen die Equipe Tricolore, noch eine leere anonyme Bombendrohung,  die gegen das Hotel der Deutschen Nationalelf eingegangen war. Eine Bombe ganz anderer Art platzte dagegen mitten in die verwirrte Journalistenrunde hinein, als der Bundestrainer seine Startaufstellung für das Match heute Abend im Stade de France, Paris, bekanntgab. Mittendrin, in seiner urangestammten Rolle als Libero, mit der Nummer 5: Franz Beckenbauer.

“Ich hab mir au gedacht, die Franzosen kennen uns mittlerweile so gut. Wie kann ich die überraschen? Dann merkte ich, am beschten mit der Rückkehr zu den ganz alten Tugenden und da ist mir ganz spontan der Franz Beckenbauer eingefallen. Der hat in letzter Zeit so viel durch die Medien einstecken müssen. Das hat der Franz nicht verdient. Nach allem, was er für den deutschen Fußball getan hat. Dann habe ich mir gedacht, ich stelle ihn einfach noch einmal auf. Damit er all den Neidern und Kritikern, die in letzter Zeit so auf ihn eingehauen haben, die richtige Antwort auf dem Platz gibt. Der hat immer noch so ein fantastisches Raum- und Ballgefühl, der fügt sich doch sofort nahtlos in die Mannschaft ein. Gut, Dreier- oder Viererkette erübrigt sich, aber ich stelle dem Kaiser den Jerôme Boateng als Vorstopper oder Ausputzer dazu; der ist stark genug, der kann das ohne Weiteres spielen. Zumal das ohnehin nur ein Freundschaftsspiel ist, wo’s um nichts geht, außer vielleicht um das Prestige. Die Franzosen haben das sofort verstanden und haben dann auch gleich den Michel Platini bei sich aufgestellt.”

 

*Anmerkung der Redaktion
Zugegeben, wir sind nach wie vor äußerst zwiegespalten, ob wir diesen Artikel so stehen lassen sollen oder nicht. Allerdings wurde er vor den Pariser Attentaten verfasst und steht in keinerlei Zusammenhang mit diesen. Wenn wir ihn annullieren, ließe sich immer irgend ein Anlass konstruieren, warum man dies oder jenes rückgängig macht. Der Artikel wurde in völliger Unkenntnis der späteren Ereignisse erstellt und da er bereits mehrfach gelesen wurde, sollte er als solches auch bestehen bleiben. Daher können wir Sie auch nur um Ihr wohlwollendes Verständnis bitten. Möchten aber gleichzeitig unser tiefstes Mitgefühl für die Opfer zum Ausdruck bringen.

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Internationale Klasse bei Greifswalder Gegenrudertagen am Start

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Rückbesinnung auf sauberen Sport

Spannende Wettkämpfe und hohe Resonanz beim Publikum: Die Gegenruderer hoffen auf die Teilnahme bei den Olympischen Spielen.

Bildrechte: Klärwerk Greifswald von C. Löser (Eigenes Werk) [CC BY 3.0 de], via Wikimedia Commons | Ruderer By Steve Elliott (Flickr: IMG_9245) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Greifswald, Lausanne (AA) – Sogar aus Neuseeland waren die Athleten angereist, um bei den jährlich am letzten Oktoberwochenende stattfindenden Greifswalder Gegenrudertagen teilzunehmen. Dass sie dabei sogar den Finalsieg ihrer “All Blacks” bei den Rugby-Weltmeisterschaften in England verpassten, war für sie sekundär: “Es ist einfach immer eine großartige Stimmung hier in Greifswald. Das Publikum, die Atmosphäre und die richtig starken Gegner, das macht einfach Spaß.” So der Schlagmann des neuseeländischen Kontraachters  mit Steuermann.

Dass das Gegenrudern mittlerweile zu einem echten Publikumsmagneten geworden ist, zeigen auch die langen Autoschlangen, die sich schon am Donnerstag vor den Wettkämpfen bilden. An den Ortseinfahrten von Greifswald ist praktisch kein Durchkommen mehr und die Karawane staut sich zurück bis zu den Autobahnabfahrten der A20. Die Zimmerpreise in den örtlichen Pensionen schnellen hoch auf über 500 Prozent gegenüber dem Normalpreis.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen der überwiegend deutschen Fans an ihre Nationalmannschaft am letzten Wochenende. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die Lokalmatadoren sahnten in fast allen Wettbewerben die Siegerlorbeeren ab. Die harte Trainingsarbeit hatte sich wieder mal ausgezahlt. Auch unsere Neuseeländer gingen nicht leer aus. Sie verloren erst im Finale gegen die wieder mal siegreichen Deutschen. Ein Grund für die Kiwis im nächsten Jahr wieder zu kommen und es dann besser zu machen.

Dank dieses Erfolgs haben die Kontraruderer, so die korrekte Bezeichnung, beim Internationalen Olympischen Komitee den Antrag auf Aufnahme in die olympischen Disziplinen gestellt. Und wie man aus Kreisen in Lausanne munkeln hört, sind die Aussichten darauf nicht schlecht.

Gerade in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und die immer mehr ins Feld geworfenen Ökorichtlinien liefert das Gegenrudern ein großes Plus. Man benötigt keine gigantomanische Regattastrecke, wie die normalen Ruderer. Es genügt eine Wasserfläche von im Durchmesser 30 Metern mit einem Tiefgang von gerade mal einem Meter, um den Sport sauber auszuüben. Und dafür hat man die Becken der Kläränlagen deutscher Städte und Gemeinden als ideale Austragungsorte entdeckt. Es müssen keine Gelder zum Ausbau von Sportstätten verprasst werden, die dann hinterher nicht mehr genutzt werden. Selbst wenn der sportliche Aspekt in den Hintergrund tritt, tut die Anlage immer noch ihre Pflicht: Sie bereitet Wasser auf. Ein glasklares Win-Win.

Dass die Nasen aller Beteiligen ein wenig dabei in Mitleidenschaft gezogen werden, ist zu verschmerzen. Die Zuschauer erhalten jeweils zur Eintrittskarte eine Wäscheklammer, nebenbei ein begehrtes Souvenir. Die Wettkämpfer spornt der üble Geruch sogar an: “Ich bin jedes mal arschfroh, wenn ich aus der Drecksbrühe wieder draußen bin. Das versuche ich natürlich mit aller Kraft und so schnell wie möglich zu erreichen”, so der Sieger im Kontraskiff, der Deutsche Peter-Michael Klobe.

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Sepp Blat­ter geht auf Dis­tanz zu Jo­seph Blat­ter

Bestechungssumpf FIFA

Zeigt der Sepp dem Joseph bald die rote Karte? Bekommt diese schier unverbrüchliche Blutsbrüderschaft durch die angedrohte Sperre Risse?

By Ricardo Stuckert/ABr (Agência Brasil [1]) [CC BY 3.0 br], via Wikimedia Commons

Zürich (AA) – Die FIFA kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen heraus. Wurde letzten Monat der Generalsekretär der Organisation, Jérôme Valcke, bis auf weiteres seines Amtes suspendiert, erwischte es kurz darauf den langjährigen Freund-Feind: Jack Warner.

Warner wurde wegen Bestechungsvorwürfen gegen sich bei der Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 lebenslang gesperrt. Ein Auslieferungsverfahren in die USA ist anhängig. Damit nicht genug, ermitteln die US-Behörden in diesem Zusammenhang auch gegen den obersten Chef persönlich: Joseph Blatter.

Diese Ermittlungen werden nun ausdrücklich von Sepp Blatter begrüßt. Nebenbei betont er immer wieder, dass er stets bereit ist, von sämtlichen Rücktritten die er jemals ausgesprochen hat, auch immer wieder offen und ehrlich zurückzutreten. Ihn betrüben die Taten seines Alter Egos, Joseph, zutiefst und er hofft, dass am Ende der Ermittlungen ein reines Spielfeld und ein sauberer Fußball zurückbleibt. Deshalb und um die Institution FIFA endlich zur Ruhe kommen zu lassen, um auch die kommenden Aufgaben mit klarem Kopf anzugehen, enthebt er bis auf weiteres Joseph Blatter seines Amtes. Damit kommt er der 90-tägigen Sperre durch die FIFA nach. Solange einstweilen kein Ersatz für Joseph gefunden ist, würde er, Sepp, dessen Tätigkeiten kommisarisch übernehmen und nach bestem Wissen  und Gewissen treuhänderisch verwalten.

Auch den ermittelnden US-Behörden hat Sepp Blatter seine vollste Unterstützung zugesagt. Er könne sich zum Beispiel einen regen Austausch von interessanten Kochrezepten mit den Amerikanern vorstellen.

Im Zusammenhang mit den zwei Millionen Euro, die zur Überraschung aller auf dem Konto von Michel Platini aufgetaucht sind, gibt es jetzt eine von Platini neue, offizielle Version. Er hat die zwei Millionen auf der Straße gefunden. Im Prinzip kann das jedem passieren. Nur, die meisten Leute sehen nicht, dass das Geld einfach so auf der Straße herum liegt. Ihm, als ehemaligem Fußballer, fiele das eben extrem leicht. Er war schon immer auf Ball und Boden fixiert. Insofern sieht er natürlich viel öfter nach unten als alle anderen.

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